Kompetente Mitarbeiter/-innen ...

... bieten die Gewähr, dass die Kinder optimale Förderung und Zuwendung bekommen.

Doch zuerst der Überblick, wer alles zu unserem Team gehört:

Martina Witt
liebt die Bewegung: spazieren gehen, joggen oder mit dem Fahrrad fahren. Und ihr Mann - der muss mit!

 

Christian Bastian  
ist verheiratet und wohnt seit 1998 in Isselhorst. Er ist Vater von 3 Kindern, die unsere Einrichtung von 2000 bis 2009 besucht haben. Im Jahr 1997 hat er seine staatliche Anerkennung als Arbeits- und Beschäftigungstherapeut (Ergotherapeut) erworben.
Ivonne Amsel-Rode  
unternimmt am liebsten etwas mit ihren Freunden, der Familie und mit dem Hund.
 
Birgit Dunn 
ist unsere gute Fee in der Einrichtung. Abends, wenn alle Zuhause sind, sorgt sie dafür, dass es am nächsten Morgen wieder hygienisch rein ist ...

Carolin Frenz
Der "Hello Kitty"-Fan geht privat oft bowlen und hält sich auf dem Cross-Trainer fit.

Tanja Grau
träumt davon, irgendwann nach Norwegen zu ziehen. Und sie liebt Hunde.

Sandra Wittenstein
arbeitet gern mit der Hand, egal ob im Garten oder an der Nähmaschine. Und für die tägliche Fitness hat die Mutter von drei Kindern noch einen kleinen Hund.

Renata Herrmann 
hat trotz bolivianischer Wurzeln typisch deutsche Hobbys: Gartenarbeit, walken, spazieren gehen, lesen und basteln.
Anna Hirsch
hält nicht nur ihre Familie auf Trab. Sie mag Bewegung jeglicher Art wie Gymnastik, Joggen, Radfahren. Die "restliche" Freizeit verbringt sie lesend bei einem guten Buch oder in der Küche beim Kochen und Backen
Claudia Hüls

hält sich durch regelmäßige Sporteinheiten wie walken und joggen fit. Ihre Urlaube gestaltet sie gerne aktiv; am liebsten per Fahrrad.

 

  Julia Bredenbröker 
verbringt gerne Zeit mit ihrer Familie. Sie liebt die Sonne und fährt gerne dort hin, wo es warm ist. .
Sonja Uhlig 
kocht und isst gerne. Das muss sie auch, denn beim Handball und bei den langen Spaziergängen mit dem Hund verbraucht sie eine Menge Kalorien.
Bärbel Winterstein
liebt die Natur. Sie wandert 
und fotografiert gern.
 

 

Carola Dreeskornfeld

schwingt am Wochenende sehr gerne das Tanzbein. Für einen spontanen Kinobesuch ist sie jederzeit zu haben. Außerdem ist Carola gern mit ihren Freunde "on Tour" oder mit ihren Inlinern flott untwergs.

 

 

       

 

Nach ihrer Ausbildung haben sich zahlreiche Mitarbeiter/-innen fortgebildet, um den wachsenden Anforderungen an die Bildungs- und Erziehungsarbeit gerecht zu werden.

Ivonne Amsel-Rode  und Claudia Hüls  sind zertifizierte Fachkräfte für Sprachförderung.

"Dabei kommt es darauf an, Kinder in unterschiedlichen Ausgangslagen im Spracherwerb, von Anfang an, ganzheitlich in den einzelnen Entwicklungsphasen zielorientiert zu unterstützen."

Im Rahmen ihrer Ausbildung haben sie...

  • sich mit Theorien des Spracherwerbs auseinandergesetzt

  • Analyse-, Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren angewendet

  • die Umsetzung verschiedener Sprachförderprogramme erlernt

  • einrichtungsspezifische Konzepte erarbeitet 

  • sich in der Anleitung von Sprachfördergruppen erprobt. 

In unserer KiTa bietet sie regelmäßig Spiele zu Sprachförderung an und leitet die Sprachfördergruppe, die sich aus der Sprachstandsfeststellung "Defin4" ergeben hat.

 

  Martina Witt hat als Leiterin unserer KiTa eine Fortbildung als Sozialmanagerin absolviert. Dieses Können wird dringend gebraucht, da unsere Einrichtung zusätzlich die Funktion des Familienzentrums hat.

 

Für die Durchführung von Elternkursen des Programms "Starke Eltern – Starke Kinder®"  haben sich Anna Hirsch und Martina Witt vom Deutschen Kinderschutzbund e. V. zur Elternkursleitung ausbilden lassen.

Weitere Informationen zu "Starke Eltern – Starke Kinder®"  

 

Renata Herrmann  spricht als deutschstämmige Bolivianerin (geboren und aufgewachsen in Bolivien/Südamerika) spanisch als Muttersprache. In unserem offenen System bietet sie den Kindern auf spielerische Weise Sprachanreize in spanischer Sprache. Das Angebot findet regelmäßig statt und kann von den Kindern nach der Eingewöhnungszeit auf freiwilliger Basis angenommen werden. Die Kinder erleben diese Fremdsprache auf vielfältige Weise durch lebensnahe, sinnbezogene und altersangemessene Themen und Situationen. Die Angebote reichen über Bilderbücher, Reime, Bewegungsspiele, Lieder bis zur Pantomime. Dabei werden einfache Tätigkeiten spielerisch nachgeahmt (z. B. sich grüßen, Zähne putzen, usw.).

Die Sprachanreize in spanisch sind als pädagogisches Prinzip kindlicher Erfahrungsbereicherung zu verstehen. Folgende Entwicklungsbereiche werden gefördert:

  • Sprache und Kommunikation

  • Selbstwertgefühl

  • Eigeninitiative und Kreativität

  • Selbstständigkeit

  • Körperwahrnehmung (Grob- und Feinmotorik)

  • Sinnes- und Gefühlswahrnehmungen

  • Sozialkompetenz

 

  Anna Hirsch und Bärbel Winterstein  (nächstes Bild) haben eine 2jährige Fortbildung zur Religionspädagogik abgeschlossen. Mit ihrem umfangreichen Wissen über 
  • theologische Hintergründe zum alten und neuen Testament
  • das Kirchenjahr 
  • religiöse Rituale
  • über die Möglichkeiten der Umsetzung von biblischen Inhalten mit kindgerechten Methoden

bereichern sie den Alltag und die Feste in unserer KiTa. All dieses wird wirksam

  • durch die Umsetzung biblischer Inhalte
  • durch einfache und einprägsame Methodenvielfalt
  • durch Vertretungsübernahmen von Kurzgottesdiensten 
  • durch die Gestaltung von kirchlichen Festen.

 

Das Programm "Hören - Lauschen - Lernen" liegt in den bewährten Händen von Bärbel Winterstein, Claudia Hüls und Anna Hirsch. Sie wurden ausgebildet, das Bielefelder Screening und das Programm "Hören - Lauschen - Lernen" durchzuführen. Dadurch sollen Hinweise auf mögliche Legasthenie entdeckt und vorbeugend behandelt werden. 

Dem Screening und dem anschließenden Programm "Hören - Lauschen - Lernen" liegt die Annahme zugrunde, dass Kinder schon lange vor dem Erwerb der Schriftsprache Grundlagen erlernen, die ihnen die Schriftsprache ermöglichen und erleichtern.

Eine schwach ausgebildete sprachliche (phonetische) Bewußtheit wird durch das Screening festgestellt und durch das Programm "Hören - Lauschen - Lernen" maßgeblich kompensiert. Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprobleme im Zusammenhang mit Sprache werden erkannt und anschließend sprachlich ausgeglichen.

Die Methoden zum Ausgleich der beiden Hauptschwierigkeiten sind grundsätzlich spielerisch und werden in 10-Minuten-Einheiten jeden Tag über einen Zeitraum von 20 Wochen durchgeführt. Die Hauptmethoden sind Reime erkennen, Laute assoziieren, Laut-zu-Wort-Zuordnungen, Silben segmentieren, Pseudowörter nachsprechen, Wort-Vergleiche und schnelles Benennen der Farben.

 

Ausgebildete Fachfrau für den Bereich Psychomotorik ist Martina Witt

"Auch in der Psychomotorik verfolgen wir das Grundanliegen, Kinder in ihrer Ganzheitlichkeit anzusprechen. Wir schaffen ihnen deshalb ein breites Spektrum an Bewegungs- und Wahrnehmungsmöglichkeiten."

Eckpfeiler für das qualifizierte Bewegungsangebot sind:

"Meine Förderung  in der Praxis bekommt Akzente durch:
  • psychomotorische Angebote in den Morgenkreisen
  • sinnliche Erfahrungen vermittelt durch besondere Raumgestaltung
  • Förderangebote in der Schulsporthalle Isselhorst
  • Förderangebote im Außenbereich, dem Multifunktionsraum und allen anderen Räumlichkeiten."

Der Arbeitsansatz wird rund durch Beratung und Unterstützung der Familien und der Einbeziehung von Förderstellen bei Bedarf.

 

 

Sonja Uhlig   ist staatlich anerkannte Heilpädagogin und Erzieherin. Sie ist seit August 2007 für die Einzelintegration zuständig. Sie begleitet, beobachtet, berät und fördert von Behinderung bedrohte Kinder und deren Familien. Unterstützt wird sie dabei von Sandra Wittenstein und dem Ergotherapeuten Christian Bastian.

Die Drei arbeiten über die Einrichtung hinaus mit Therapeuten, dem Jugendamt, Fachärzten und anderen  Institutionen zusammen.

 

 

Sonja Uhlig  und Sandra Wittenstein fahren jeden Montag mit einer Kleingruppe zum Schwimmen in die Welle.

 

Claudia Hüls   hat in einer fundierten Ausbildung als Kinderschutzbeauftragte Fachwissen über den gesetzlichen Kontext im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung erworben. Sie konnte in der Ausbildung ihr entwicklungspsychologisches Wissen vertiefen und damit mögliche Interventionen auf ein fachlich gutes Fundament stellen.  Weitere Inhalte und damit erworbenen Fähigkeiten sind die Analyse von Familienmustern, bezogen auf Kindeswohlgefährdung und deren Indikatoren. Die Fortbildung wurde „rund“ durch „Handwerkszeug“ zur Fallbearbeitung und Teamarbeit. 

 

 

Claudia Hüls und Bärbel Winterstein  bieten alle zwei Wochen ein Angebot für unsere angehenden Schulkinder an. In den so genannten „Wackelzahntreffen“ werden in unterschiedlichen Aktionen und auf spielerische Weise gezielte Angebote mit Blick auf die Schule angeboten.

 

Carola Dreeskornfeld ist Erzieherin im Anerkennungsjahr. Nico Floringer arbeitet als Schüler der Fachoberschule für Sozialpädagogik für ein Jahr drei Tage je Woche in unserer Einrichtung. Als Ausbildungsbetrieb ist unsere KiTa im ständigen Dialog mit den Fachschulen für Sozialpädagogik. So finden neue Erkenntnisse aus der Pädagogik schnell ihren Weg in unsere Einrichtung.